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Zentralasia - Volksfest am 14.07.2007

Naadam'07 Berlin Photos





























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Ringkampf

Ringkampf

karte

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Vicom Festsaal - Abendveranstaltung

Vicom Festsaal - Abendveranstaltung

Afganistan

Afganistan

Uzbekistan

Uzbekistan

Kazakhstan

Kazakhstan

Turkmenistan

Turkmenistan

Trabrennbahn - Berlin/Karlshorst - Tagesveranstaltung

Trabrennbahn - Berlin/Karlshorst - Tagesveranstaltung
 

Naadam Plan

Naadam Plan

"Naadam" Fest Trabrennbahn Plan zum orientieren

  1. Zentrum: Mongolische Traditionale tanz; türkischen Militär Kapella Show
  1. Platz für Bogenschiessen; Bogenschiessen Turnier (13:00 bis 14:30); ab 14:30 Freie Schieß Möglichkeiten
  1. Große Jurte: Original Mongolische Tee trinken; Informationen über Land und Leute; Vortrag über Kultur und Tradition
  1. Mittlere Jurte: Kultur Information über Sitten & Gebräuche, nomadische Zivilisation
  1. Kleine Jurte: Die mongolische Märchen und Geschichte in der original mongolischer Jurte für Kinder
  1. Pferdestahl: Pferde zum Reiten und Fotografieren
  1. Ringkamp-Platz (von 12:30 bis 14:45)/ Sportliche Mannschaftswettkampf (Landes typisch)
  1. Stand - Afghanistan
  1. Stand – Kasachstan
  1. Stand – Mongolei
  1. Stand – Turkmenistan
12. Stand - Uzbekistan

Karte Trabrennbahn

Karte Trabrennbahn

Dschingis Khan

Dschingis Khan (gesprochen: [ʧiŋgɪs χaːŋ], mongolisch Чингис Хаан, traditionell Činggis Qayan, ursprünglich Temüüdschin, Тэмүүжин: „der Schmied“; * 1155, 1162 oder 1167; † 18. August 1227) war ein hochmittelalterlicher Khan der Mongolen, der die turko-mongolischen Stämme vereinte und weite Teile Zentralasiens und Nordchinas unter seine Kontrolle brachte. Seine Regierungszeit als erster Großkhan der Mongolen dauerte von 1206 bis 1227.

Er einigte die mongolischen Stämme der heutigen zentralen und nördlichen Mongolei und führte sie zum Sieg gegen mehrere benachbarte Völker. Nach der Ernennung zum Großkhan aller Mongolen begann er mit der Eroberung weiterer Gebiete; im Osten bis an das Japanische Meer und im Westen bis zum Kaspischen Meer. Um dieses Reich zu verwalten, ließ er eine eigene Schrift entwickeln und etablierte schriftliche und für alle verbindliche Gesetze. Nach seinem Tod wurde das Reich unter seinen Söhnen aufgeteilt und noch weiter vergrößert, fiel aber zwei Generationen später wieder auseinander.

Was ist Zentralasien?

Zentralasien oder Mittelasien ist eine zusammenfassende Bezeichnung für die Großregion im Zentrum des Kontinentes Asien. Dazugerechnet werden laut UNESCO die jungen Staaten Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Kirgisistan, die zu China gehörenden Provinzen Sinkiang (Xinjiang) und Tibet, ganz Afghanistan, der Nordosten des Iran und Pakistans sowie die Punjab-Region. Über die unter Zentralasien subsumierten Regionen wird jedoch unter Raum- und Sozialwissenschaftlern bis heute eine intensive Debatte geführt.

Historisch betrachtet bezeichnete man Zentralasien aufgrund der türkischen Bevölkerung als Turkestan, wobei man zwischen West- und Ostturkestan, sowie Nord- und Südturkestan unterschied. Teilweise werden auch das südlicher gelegene Südturkestan, Afghanistan sowie im Osten die Mongolei und die Wüste Gobi (Innere Mongolei) zu Zentralasien gezählt. Geographisch würde auch der an Kasachstan grenzende Süden Sibiriens dazugehören.

Die Geschichte Zentralasiens war im Altertum und Mittelalter geprägt von dem Aufkommen tribaler Gruppen, die teils sehr erfolgreich Reichsbildungen betrieben bzw. in den Bereich der chinesischen, indischen, iranischen und europäischen Hochkulturen einfielen. Als Beispiele seien nur die Skythen, Hsiung-nu, Hunnen, Saken, Wu-sun und Mongolen genannt.